GÖHPC

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In Göttingen nutzen Forschende aus vielen verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen HPC-Ressourcen. Aus den verschiedenen Disziplinen ergeben sich unterschiedliche Anforderungen an Hard- und Software eines Systems. Durch eine enge Kooperation und regelmäßigen Austausch ergeben sich Synergien und Expertise in den betreffenden Fachgebieten.

Mit einer großen Nutzerschaft aus den Forschungsfeldern (bio)physikalische Chemie, Mikro- und Molekularbiologie, Genetik, Evolutionswissenschaften oder (Bio)Informatik, kann man die Bio- oder Lebenswissenschaften als einen solchen Schwerpunkt nennen. In der Astrophysik und der Geophysik verschwimmen die Grenzen zwischen Erdsystem- und Strömungswissenschaften. Insbesondere in der numerischen Strömungssimulation trägt die Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) zu einer großen Expertise in GöHPC bei.

Als Teil von GöHPC verstehen sich:

  • Angewandte Geologie, Universität Göttingen, Jannes Kordilla
  • Astrophysik, Jens Niemeyer, Universität Göttingen
  • Bernstein Center for Computational Neuroscience Göttingen, Fred Wolf
  • Neural Data Science, Universität Göttingen, Alexander Ecker
  • Genomic and Applied Microbiology, Universität Göttingen, Rolf Daniel
  • Geophysik, Universität Göttingen, Andreas Tilgner
  • Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie, Universität Göttingen, Lars Penke
  • Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie, Universitätsmedizin Göttingen, Martin Uecker
  • Molekulare Strukturbiologie, Universität Göttingen, Jochen Hub
  • MPI biophysikalische Chemie, Patrick Cramer
  • MPI biophysikalische Chemie, Helmut Grubmüller
  • MPI biophysikalische Chemie, Johannes Söding
  • MPI biophysikalische Chemie, Holger Stark
  • MPI für Sonnensystemforschung, Ulrich Christensen
  • Physik, Universität Göttingen, Arnulf Quadt
  • Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Ricardo Mata
  • Physikalische Chemie, Universität Göttingen, Martin Suhm
  • Niedersächsische Staats- und Universitätsbibliothek Göttingen, Jan Brase
  • Theoretische Physik, Universität Göttingen, Marcus Müller
  • Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Cornelia Grabe
  • Institut für Aerodynamik und Strömungstechnik, Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Dieter Schwamborn

Dienste

Informationen und Hilfestellung zur Nutzung des HPC-Angebotes für die Universität und die MPG (SCC und GöHPC-Systeme).

HPC am Campus

HPC-Systeme im Betrieb der GWDG auf dem Göttingen Campus.

Im Rahmen ihrer Aufgaben als gemeinsames Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft betreibt die GWDG das Scientific Compute Cluster (SCC), um allen Forschenden den Zugang zu einem lokalen HPC-System zu ermöglichen. In dieser Funktion betreibt die GWDG aber auch institutseigene HPC-Systeme im Rahmen der GöHPC-Kooperationen in einem integrierten Betriebskonzept.

Zusätzlich betreibt die GWDG zukünftig auch zwei externe Systeme, bereits jetzt den Göttinger HLRN-IV-Komplex und ab Ende 2020 den Göttinger Standort der DLR-HPC-Initiative.

Wissenschaft und Forschung

Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung zu HPC am Göttingen Campus.

Neben dem IT-Betriebs liegt eine der Hauptaufgabenbereiche der GWDG in Forschung und Wissenschaft. Dies wird durch die verschiedenen Projekte und die Lehrstühle von Prof. Dr. Ramin Yahyapour und Prof. Dr. Philipp Wieder unterstrichen. Auch das HPC-Team engagiert sich in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Unterstützung in der Lehre und der Betreuung von Master- und Promotionsarbeiten.

Die GWDG und insbesondere das HPC-Team stehen im engen Austausch mit den Forschenden, die auf den HPC-Systemen der GWDG rechnen. Hierdurch ergeben sich verschiedene methoden- sowie anwendungswissenschaftliche Synergien und Projekte, die unter dem Label GöHPC zusammengefasst werden.

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