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Die GWDG bietet drei verschiedene Betriebsmodelle zum Hosten von HPC Systemen dritter:

  1. Die eigene Hardware soll in eigener Verantwortung bei der GWDG betrieben werden. Dafür wird ein eigener Netzbereich notwendig. Der Betrieb erfolgt in Eigenverantwortung, somit bleibt die Auswahl der Software / OS und Hardware in vollem Umfang beim Institut. Zusätzlich benötigter Speicher kann durch die GWDG zur Verfügung gestellt werden und per Ethernet angebunden werden.
  2. Die eigene Hardware soll von der GWDG in der HPC Umgebung betrieben werden. Dafür wird die Hardware in die bestehenden Netze integriert. Ein root-Zugang kann durch die starke Integration nicht gewährt werden. Die Softwareumgebung wird von der GWDG bereitgestellt und gewartet. Installationen im Home-Verzeichnis sind aber, wie auf den allgemeinen HPC-Ressourcen möglich. Die Hardwareausstattung kann von der der restlichen Systeme im HPC Umfeld abweichen. Das Institut kann sich zwischen 2 Betriebsmodi entscheiden:
    Modus Vorteil Nachteil
    direkt Direkter Zugang über ssh Es gibt keine Ressourcenverwaltung, Prozesse können sich gegenseitig beeinträchtigen und stören
    indirekt Es erfolgt für jeden Job eine Ressourcenvergabe, die dem Job sicher zur Verfügung steht Nutzung ausschließlich per Slurm

     

  3. Beteiligung an einer Ausschreibung der GWDG oder Beschaffung identischer Hardware eines GWDG Clusters. Es stehen grundsätzlich die gleichen Möglichkeiten wie in 2 zur Verfügung. Durch die identische Hardware kann die Beteiligung aber auch in "Fairshare" umgerechnet werden. In diesem Fall wird die Hardware in den normalen Betrieb integriert und kann auch von anderen Nutzern mitgenutzt werden. Der Fairshare ermöglicht es dem Institut Jobs mit höherer Priorität zu submittieren, sodass diese Jobs bevorzugt starten -- bis der Fairshare aufgebraucht wurde. Durch den erhöhten Fairshare kann das Institut kurzfristig hohen Rechenbedarf auf deutlich mehr Ressourcen, als die selbst beschafften verteilen. Auf der anderen Seite kann es aber auch zu Wartezeiten kommen, selbst wenn noch keine Jobs des Instituts rechnen, weil bereits alle Ressourcen im Cluster belegt sind. Die nächste freie Ressource wird durch die hohe Priorität aber für einen Job des Instituts reserviert.

Dienste

Informationen und Hilfestellung zur Nutzung des HPC-Angebotes für die Universität und die MPG (SCC und GöHPC-Systeme).

HPC am Campus

HPC-Systeme im Betrieb der GWDG auf dem Göttingen Campus.

Im Rahmen ihrer Aufgaben als gemeinsames Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft betreibt die GWDG das Scientific Compute Cluster (SCC), um allen Forschenden den Zugang zu einem lokalen HPC-System zu ermöglichen. In dieser Funktion betreibt die GWDG aber auch institutseigene HPC-Systeme im Rahmen der GöHPC-Kooperationen in einem integrierten Betriebskonzept.

Zusätzlich betreibt die GWDG zukünftig auch zwei externe Systeme, bereits jetzt den Göttinger HLRN-IV-Komplex und ab Ende 2020 den Göttinger Standort der DLR-HPC-Initiative.

Wissenschaft und Forschung

Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung zu HPC am Göttingen Campus.

Neben dem IT-Betriebs liegt eine der Hauptaufgabenbereiche der GWDG in Forschung und Wissenschaft. Dies wird durch die verschiedenen Projekte und die Lehrstühle von Prof. Dr. Ramin Yahyapour und Prof. Dr. Philipp Wieder unterstrichen. Auch das HPC-Team engagiert sich in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Unterstützung in der Lehre und der Betreuung von Master- und Promotionsarbeiten.

Die GWDG und insbesondere das HPC-Team stehen im engen Austausch mit den Forschenden, die auf den HPC-Systemen der GWDG rechnen. Hierdurch ergeben sich verschiedene methoden- sowie anwendungswissenschaftliche Synergien und Projekte, die unter dem Label GöHPC zusammengefasst werden.

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