GöHPC-Systeme

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Über das SCC hinaus hostet die GWDG eine Reihe weiterer Compute-Cluster. Unter dem Begriff HPC-Hosting wird ein flexibles Angebot für Institute zusammengefasst, die eigene Mittel für HPC-Ressourcen zur Verfügung haben und diese möglichst effizient einsetzen wollen. In enger Zusammenarbeit mit den Wissenschaftler*innen werden passende Systeme geplant, ausgeschrieben und betrieben. Hierbei kann die Expertise der GWDG bei einzelnen Schritten hinzugezogen werden, beim Gesamtprozess unterstützen, oder auch Teile bzw. den gesamten Prozess komplett übernehmen. Beim Betrieb sind Modelle der vollständigen Integration in die HPC-Umgebung der GWDG ebenso möglich, wie ein reiner Betrieb der Hardware (Versorgung mit Strom und Kühlung) bei sonstiger Betriebsverantwortung durch das jeweilige Institut. Beispiele für eine vollständige Integration sind diverse Arbeitsgruppen des Max-Planck-Instituts für biophysikalische Chemie in Göttingen und das kommende System des Campus Institut Dynamics of Biological Networks (CIDBN). Ein aktuelles Beispiel für Hardware-Betrieb ist der jüngste Cluster der Fakultät für Chemie der Universität Göttingen.

Campus Institut Data Science

Das Campus Institut Data Science (CIDAS) ist eine gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung am Göttinger Campus. Hieran beteiligt sind die Universität Göttingen, der Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst (HAWK), der Universitätsmedizin, der fünf lokalen Max-Planck-Institute, der Akadamie der Wissenschaften, des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt sowie des Deutschen Primatenzentrum. Das CIDAS bildet dabei eine Schnittstelle zwischen der Informatik, Statistik, Mathematik und den verschiedenen Anwendungsdisziplinen. Es vereint Methodenentwicklung mit der internationalen Spitzenforschung des Göttinger Campus. Mithilfe des CIDAS soll die campusweite Forschung, Lehre und Weiterbildung an der Universität, der HAWK und dem Göttingen Campus im Bereich Data Science koordiniert und effizient durchgeführt werden.

Campus Institut für Dynamik biologischer Netzwerke

Das Campus Institut für Dynamik biologischer Netzwerke (CIDBN) ist eine fakultätsübergreifende Einrichtung der Universität Göttingen, der Universitätsmedizin und dem Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation. Der Forschungsschwerpunkt liegt auf der Untersuchung dynamischer Prozesse mit dem Ziel, biologische Informationsverarbeitung besser zu erfassen und in Computermodelle umzusetzen. Dafür wird in Kooperation mit der GWDG eine Plattform für wissenschaftliches Hochleistungsrechnen aufgebaut, die speziell auf computergestützte und theoretische Forschung von biologischen Netzwerken ausgerichtet ist. Diese wird eine Grundlage für die weitere Entwicklung der computer- und datengestützten Forschung in den Lebenswissenschaften des Göttinger Campus darstellen. Die HPC-Ressourcen des CIDBN werden im Rahmen des integrierten Betriebskonzepts als Teil des SCC gehostet.

Dienste

Informationen und Hilfestellung zur Nutzung des HPC-Angebotes für die Universität und die MPG (SCC und GöHPC-Systeme).

HPC am Campus

HPC-Systeme im Betrieb der GWDG auf dem Göttingen Campus.

Im Rahmen ihrer Aufgaben als gemeinsames Rechenzentrum der Universität Göttingen und der Max-Planck-Gesellschaft betreibt die GWDG das Scientific Compute Cluster (SCC), um allen Forschenden den Zugang zu einem lokalen HPC-System zu ermöglichen. In dieser Funktion betreibt die GWDG aber auch institutseigene HPC-Systeme im Rahmen der GöHPC-Kooperationen in einem integrierten Betriebskonzept.

Zusätzlich betreibt die GWDG zukünftig auch zwei externe Systeme, bereits jetzt den Göttinger HLRN-IV-Komplex und ab Ende 2020 den Göttinger Standort der DLR-HPC-Initiative.

Wissenschaft und Forschung

Forschung, Lehre, Ausbildung und Beratung zu HPC am Göttingen Campus.

Neben dem IT-Betriebs liegt eine der Hauptaufgabenbereiche der GWDG in Forschung und Wissenschaft. Dies wird durch die verschiedenen Projekte und die Lehrstühle von Prof. Dr. Ramin Yahyapour und Prof. Dr. Philipp Wieder unterstrichen. Auch das HPC-Team engagiert sich in der Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses durch die Unterstützung in der Lehre und der Betreuung von Master- und Promotionsarbeiten.

Die GWDG und insbesondere das HPC-Team stehen im engen Austausch mit den Forschenden, die auf den HPC-Systemen der GWDG rechnen. Hierdurch ergeben sich verschiedene methoden- sowie anwendungswissenschaftliche Synergien und Projekte, die unter dem Label GöHPC zusammengefasst werden.

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